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Aufbewahrungsfristen

Was zum 31.12.2017 vernichtet werden kann

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BFH begünstigt auch Zweit - und Ferienwohnungen

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Kaufkraftzuschläge 2017

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Neues Steuersystem für den digitalen Raum

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BahnCard für Mitarbeiter

Spendiert der Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern beispielsweise zum neuen Jahr eine BahnCard 100 oder 50, stellt sich regelmäßig die Frage nach der Versteuerung als Arbeitslohn.

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Kapitaleinkünfte: Günstigerprüfung auch nachträglich möglich

Kapitalanleger sollten zum Jahresende die Höhe der übrigen Einkünfte mit Ausnahme ihrer Kapitaleinkünfte prüfen lassen.

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Neue Sozialversicherungswerte 2018

Die Bundesregierung hat Anfang Oktober 2017 den Referentenentwurf für die Verordnung über die Sozialversicherungsrechengrößen 2018 vorgelegt.

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Steuernews

Umsatzsteuer-Stichtag „10. Februar“

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Verfassungsrechtliche Bedenken häufen sich - Finanzverwaltung reagiert ...mehr

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Umsatzsteuer-Stichtag „10. Februar“

Papierknäuel

Vorsteuerüberschuss 2012

Unternehmer, bei denen 2012 ein Vorsteuerüberschuss von mehr als 7.500 € angefallen ist, können als Voranmeldungszeitraum an Stelle des Kalendervierteljahres den Kalendermonat wählen. Dies hat den Vorteil, dass Vorsteuerüberschüsse früher ins Unternehmen zurückfließen, was sich positiv auf die Liquidität auswirkt.

Antrag

Ein gesonderter Antrag ist nicht erforderlich. Der Unternehmer muss lediglich bis zum 10. Februar eine Voranmeldung für den Monat Januar abgeben. Macht der Unternehmer davon Gebrauch, muss er das ganze Kalenderjahr 2013 über eine monatliche Voranmeldung abgeben.

Dauerfristverlängerung

Unternehmern, die ihre Umsatzsteuer- Voranmeldung zwingend für jeden Kalendermonat abgeben müssen - das ist der Fall bei einer Steuer von mehr als 7.500 € im Kalenderjahr -, gewährt die Finanzverwaltung auf Antrag eine sogenannte Dauerfristverlängerung. Dauerfristverlängerung heißt, dass die Steuervoranmeldung immer erst einen Monat später abgegeben werden muss (also z.B. im Februar 2013 für den Dezember 2012).

Sondervorauszahlung

Die Dauerfristverlängerung setzt allerdings voraus, dass der Unternehmer eine Sondervorauszahlung anmeldet und entrichtet. Hierfür gilt der 10. Februar als Stichtag. Die Sondervorauszahlung beträgt 1/11 der Summe der Umsatzsteuer-Vorauszahlungen ohne Anrechnung der Sondervorauszahlung für das vorangegangene Kalenderjahr, also für 2012.

Beispiel

Unternehmer U hat für das Kalenderjahr 2012 Umsatzsteuer-Vorauszahlungen in Höhe von 40.000 € angemeldet. In der Umsatzsteuer-Voranmeldung für Dezember 2012 hat U die Sondervorauszahlung für das Kalenderjahr 2012 in Höhe von 5.000 € angerechnet. Die Sondervorauszahlung 2013 ist aus 40.000 € zu berechnen und beträgt 1/11 = 3.636 €.

Stand: 12. Januar 2013

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