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Fiskus darf hohe Zinsen weiter kassieren

FG hält hohen Zinssatz für verfassungsgemäß

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Fondsgebundene Lebensversicherungsanlagen

BFH billigt Abzug von Veräußerungsverlusten

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Persönliche Steuerfreibeträge in internationalen Erbfällen

Neuregelung durch Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz

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Arbeitszimmer bei mehreren Einkünften

Keine Aufteilung des Höchstbetrages

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Hunde - Gassiservice

Aufwendungen für haushaltsnahe Dienstleistungen sind steuerbegünstigt.

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Umsatzsteuer bei Anzahlungsrechnungen

Die Umsatzsteuer entsteht grundsätzlich bei Besteuerung nach vereinbarten Entgelten mit Ablauf des Voranmeldungszeitraumes, in dem die Leistung ausgeführt worden ist.

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Erbschaftsteuer - Statistik 2016

Vermögen in Höhe von € 108,8 Mrd. haben die deutschen Finanzämter im vergangenen Jahr 2016 aus Erbschaften und Schenkungen veranlagt.

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Steuernews

Unternehmenssteuerreform 2013

12-Punkte-Programm zur Neuregelung der Unternehmensbesteuerung vorgelegt ...mehr

Steuerabkommen Deutschland-Schweiz

Bundeskabinett verabschiedet Gesetzentwurf ...mehr

Gelangensbestätigung

Bundesfinanzministerium legt ersten Entwurf eines Schreibens vor ...mehr

Neue Millionärssteuer

Linksfraktion fordert Einführung der Millionärssteuer ...mehr

Unternehmenssteuerreform 2013

Steuern

Eckpunkte: Zur Reform der Unternehmensbesteuerung haben die finanzpolitischen Sprecher der Regierungsfraktionen kürzlich einen Zwölf-Punkte-Plan vorgestellt. Die wichtigsten Eckpunkte hieraus sind:

Gruppenbesteuerung

Die bisherige steuerliche Organschaft soll abgeschafft und stattdessen eine neue Gruppenbesteuerung eingeführt werden. Dadurch soll auch der bisher erforderliche Gewinnabführungsvertrag entfallen.

Neuregelung der Verlustverrechnung

Nach dem Entwurf soll der Höchstbetrag beim Verlustrücktrag (derzeit 511.500 €) auf 1 Mio. € angehoben werden. Das Wahlrecht, den Verlustrücktrag innerhalb der bestehenden Höchstbeträge zu begrenzen, soll entfallen. Beschränkt werden soll künftig auch die Möglichkeit, Verluste eines inländischen Unternehmens aus dessen ausländischer Betriebstätte im Inland berücksichtigen zu können.

Reisekostenrecht

Der Änderungsvorschlag zum bestehenden Reisekostenrecht sieht vor, dass künftig nur noch zwischen einer „ersten Tätigkeitsstätte“ (Entfernungspauschale) und „anderen Tätigkeitsstätten“ (Auswärtstätigkeit) unterschieden werden soll. Außerdem soll bei eintägigen Auswärtstätigkeiten die Staffelung der Mindestabwesenheitszeiten entfallen und zugleich die maßgebliche Abwesenheitszeit angehoben werden. Die Möglichkeit einer Pauschalbesteuerung von Arbeitgeberleistungen soll ausgeweitet werden, z.B. für Außendienstmitarbeiter. Eine Prüfung der tatsächlichen Abwesenheitszeiten soll dabei entfallen.

Doppelte Haushaltsführung

Die Grundsätze der steuerlichen Geltendmachung von Übernachtungskosten bei einer doppelten Haushaltsführung und bei einer länger andauernden Auswärtstätigkeit sollen vereinheitlicht werden. Für die notwendigen, beruflich veranlassten Übernachtungskosten soll bei Anmietung einer Wohnung die tatsächlich gezahlte Miete angesetzt werden anstatt der ortsüblichen Miete.

Stand: 12. Mai 2012

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